Anwendung nach Raum
Raumduft im Wohnzimmer
Der Raum, in dem am meisten Zeit verbracht wird und in dem Duft am schnellsten aufdringlich wird.
Im Wohnzimmer halten sich Menschen über Stunden auf. Das bedeutet: Der Duft muss eine Dauerbelastung aushalten, ohne zu ermüden. Warme Holz- und Vanillenoten funktionieren hier besser als scharfe Frischedüfte, die nach kurzer Zeit anstrengen.
Worauf zu achten ist
Sparsam sprühen und lieber häufiger nachlegen als einmal viel. Zwei bis drei Sprühstöße in Raummitte reichen für einen mittelgroßen Raum. Nicht auf Polster, Vorhänge oder Holzoberflächen sprühen.
Passende Duftnoten
Lavendel
krautig-blumig · Herznote
Krautig, leicht süßlich, mit einem klaren, fast kühlen Kern. Der bekannteste Beruhigungsduft im deutschsprachigen Raum und zugleich einer…
Bergamotte
zitrisch · Kopfnote
Frisch und spritzig wie Zitrone, aber mit einer blumigen, leicht bitteren Tiefe. Gibt Mischungen einen hellen Auftakt, ohne…
Zedernholz
holzig · Basisnote
Trocken, warm, mit einer bleistiftartigen Klarheit. Eine der verlässlichsten Basisnoten: Sie hält eine Mischung zusammen, ohne sich vorzudrängen.
Vanille
süß-balsamisch · Basisnote
Weich, süß, cremig. Der Inbegriff von Behaglichkeit und der Duft, der in Blindtests am häufigsten als angenehm bewertet…
Orange
zitrisch · Kopfnote
Süßer und runder als Zitrone, weniger scharf. Gilt als der zugänglichste Duft überhaupt und funktioniert auch dort, wo…
Sandelholz
holzig-cremig · Basisnote
Milchig-weich, warm, mit einer fast samtigen Textur. Anders als die meisten Hölzer wirkt Sandelholz nicht trocken, sondern rund.
Jasmin
blumig-narkotisch · Herznote
Intensiv blumig mit einer schweren, fast animalischen Tiefe. Wenig davon reicht sehr weit.
Rose
blumig · Herznote
Vollmundig blumig, mit honigartigen und leicht grünen Facetten. Der Duft wirkt schnell altmodisch, wenn er zu dick aufgetragen…
Die Menge entscheidet: Lieber zu sparsam beginnen und nachlegen als einmal zu viel.