Anwendung nach Raum
Raumduft im Badezimmer
Hohe Luftfeuchtigkeit, wenig Fläche, klare Erwartung an Sauberkeit.
Das Bad ist der klassische Einsatzort für Frischedüfte. Die hohe Luftfeuchtigkeit verstärkt die Duftwahrnehmung, weshalb hier deutlich weniger Sprühstöße nötig sind als in größeren Räumen.
Worauf zu achten ist
Nicht auf Spiegel, Armaturen oder Naturstein sprühen: Alkoholhaltige Sprays können Oberflächen angreifen. Duft ersetzt keine Lüftung, Schimmel bekämpft man mit Luftaustausch.
Passende Duftnoten
Lavendel
krautig-blumig · Herznote
Krautig, leicht süßlich, mit einem klaren, fast kühlen Kern. Der bekannteste Beruhigungsduft im deutschsprachigen Raum und zugleich einer…
Zitrone
zitrisch · Kopfnote
Klar, sauber, wach. Der Duft, den fast jeder mit Frische und Sauberkeit verbindet, was ihn für Küche und…
Eukalyptus
kampferartig-frisch · Kopfnote
Scharf, kühl, durchdringend. Räumt olfaktorisch auf und wird deshalb gern nach dem Putzen oder in der Erkältungszeit eingesetzt.
Pfefferminze
frisch-mentholisch · Kopfnote
Kühl, stechend frisch, unverkennbar. Erzeugt über die Kältesinneszellen einen körperlich spürbaren Frischeeindruck.
Neroli
blumig-zitrisch · Herznote
Blumig und frisch zugleich, mit einer honigartigen Süße und einem grünen Rand. Wirkt teuer, ohne aufdringlich zu sein.
Grapefruit
zitrisch · Kopfnote
Herb-frisch mit einer bitteren Kante, weniger süß als Orange. Wirkt aufgeräumt und modern.
Teebaum
medizinisch-frisch · Kopfnote
Scharf, medizinisch, unverkennbar nach Apotheke. Wird selten wegen des Duftes gewählt, sondern wegen des Sauberkeitsgefühls.
Geranie
blumig-grün · Herznote
Rosig-grün mit einer minzigen Frische. Wird häufig als preiswertere Ergänzung zu Rose eingesetzt.
Wer unsicher ist, fragt eine zweite Person: Die eigene Wahrnehmung taugt bei Duft schlecht als Maßstab.