Anwendung nach Raum
Raumduft im Büro und Homeoffice
Duft am Arbeitsplatz muss unauffällig sein, sonst stört er statt zu helfen.
Im Arbeitszimmer geht es um Wachheit ohne Reizüberflutung. Zitrus, Kräuter und trockene Hölzer sind naheliegend. Wichtig ist die Gewöhnung: Nach etwa zwanzig Minuten nimmt die Nase einen konstanten Duft kaum noch wahr, was zum Nachlegen verleitet.
Worauf zu achten ist
In geteilten Büros immer abstimmen. Duftempfindlichkeit ist verbreitet, und am Arbeitsplatz können Beschäftigte einem Duft nicht ausweichen.
Passende Duftnoten
Bergamotte
zitrisch · Kopfnote
Frisch und spritzig wie Zitrone, aber mit einer blumigen, leicht bitteren Tiefe. Gibt Mischungen einen hellen Auftakt, ohne…
Zedernholz
holzig · Basisnote
Trocken, warm, mit einer bleistiftartigen Klarheit. Eine der verlässlichsten Basisnoten: Sie hält eine Mischung zusammen, ohne sich vorzudrängen.
Pfefferminze
frisch-mentholisch · Kopfnote
Kühl, stechend frisch, unverkennbar. Erzeugt über die Kältesinneszellen einen körperlich spürbaren Frischeeindruck.
Rosmarin
krautig-kampferartig · Herznote
Herb, klar, ein wenig medizinisch. Weniger gemütlich als die meisten Raumdüfte, dafür ausgesprochen wach.
Vetiver
erdig-holzig · Basisnote
Erdig, rauchig, mit einer feuchten Waldbodennote. Einer der wenigen Düfte, die tatsächlich nach Erde riechen, ohne muffig zu…
Grapefruit
zitrisch · Kopfnote
Herb-frisch mit einer bitteren Kante, weniger süß als Orange. Wirkt aufgeräumt und modern.
Wacholder
harzig-würzig · Herznote
Trocken-harzig mit einer grünen Schärfe. Wer Gin mag, erkennt den Duft sofort.
Kaffee
geröstet-würzig · Herznote
Röstig, dunkel, bitter-süß. Ein Duft, der sofort mit Morgen und Küche verknüpft ist.
Die Menge entscheidet: Lieber zu sparsam beginnen und nachlegen als einmal zu viel.