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Raumduftspray.de

Wichtig

Sicherheit bei Raumduft

Die Punkte, an denen Duft nicht mehr Geschmackssache ist: Haustiere, Kinder, Atemwege, Entzündbarkeit.

Katzen

In Haushalten mit Katzen ist von ätherischen Ölen als Raumduft abzuraten. Katzen bauen Terpene und Phenole nur langsam ab, wodurch sich diese anreichern können. Das gilt auch für Öle mit sanftem Ruf wie Lavendel.

Säuglinge und Kleinkinder

Cineol- und mentholhaltige Öle wie Eukalyptus und Pfefferminze gehören nicht in Räume mit Säuglingen und Kleinkindern; sie können einen Atemstillstandsreflex auslösen. Generell gilt in Kinderzimmern Zurückhaltung.

Schwangerschaft

Für einzelne Öle, darunter Muskatellersalbei, Wacholder und Anis, wird in der Schwangerschaft Zurückhaltung empfohlen. Im Zweifel ärztlich abklären.

Asthma und Atemwege

Aerosole können bei Asthma Beschwerden auslösen. In Aufenthaltsräumen Betroffener sollte auf Sprays verzichtet werden.

Entzündbarkeit

Die meisten Raumsprays enthalten Alkohol und sind leicht entzündlich. Nicht in der Nähe offener Flammen sprühen, nicht im heißen Auto lagern.

Haut und Augen

Sprühnebel nicht auf Haut, Gesicht oder in die Augen richten. Kaltgepresste Zitrusöle können unter Sonnenlicht phototoxisch reagieren.

Oberflächen

Alkohol kann Kunststoffe, Lacke, Displays und Naturstein angreifen. Nicht auf Möbel, Armaturen oder Bildschirme sprühen.

Kinder und Aufbewahrung

Flaschen für Kinder unzugänglich aufbewahren. Ätherische Öle sind bei Verschlucken gefährlich; im Verdachtsfall den Giftnotruf kontaktieren.

Im Notfall

Bei Verdacht auf eine Vergiftung durch ätherische Öle wenden Sie sich an den Giftnotruf Ihrer Region, bei Tieren an eine Tierarztpraxis oder Tierklinik. Nehmen Sie die Produktverpackung mit, damit die Zusammensetzung bekannt ist.

Diese Seite gibt allgemeine Hinweise und ersetzt keine medizinische oder tierärztliche Beratung im Einzelfall.

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