frisch-aquatisch · Kopfnote
Meeresbrise als Raumduft
Meeresbrise gehört zur Duftfamilie frisch-aquatisch und wirkt als Kopfnote in einer Mischung. Diese Seite ordnet den Duft ein: Charakter, Herkunft, sinnvolle Kombinationen und die Punkte, an denen Vorsicht geboten ist.
- Duftfamilie
- frisch-aquatisch
- Position
- Kopfnote
- Herkunft
- rein synthetisch
- Gewinnung
- Kompositionen mit Calone und verwandten Molekülen
Der Dufteindruck
Salzig-frisch, luftig, offen. Erzeugt den Eindruck von Weite und geöffnetem Fenster.
In der Duftpyramide sitzt dieser Duft auf der Ebene Kopfnote, was seine Rolle in Mischungen bestimmt.
Gute Partner in der Mischung
Bewährte Partner: Zitrone, Zeder, Neroli.
Wie Düfte sinnvoll kombiniert werden
Wo der Duft funktioniert
Worauf zu achten ist
Aquatische Düfte sind ausnahmslos synthetisch; ein ätherisches Öl aus Meerwasser gibt es nicht.
Gut zu wissen
Der typische Meeresduft geht auf das 1966 entwickelte Molekül Calone zurück, das die Parfümerie der neunziger Jahre prägte.